Artikel 13 – Was hat sich die EU dabei gedacht?

In den letzten Wochen wurden von der EU zwei neue Artikel zum Datenschutz diskutiert, 11 und 13,die besagen,  dass alles was irgendwo im Internet hochgeladen oder gepostet wird vor der Veröffentlichung überprüft wird, ob eine Copyright Verletzung vorliegen KÖNNTE. Das gilt für alle sozialen Netzwerke wie YouTube, Twitter oder Facebook und so weiter. Das heißt, dass wenn man einen Einspieler, ein Meme oder ein Bild einer fremden Person hochladen will, wird dieses automatisch blockiert. Vloger die damit ihr Geld verdienen, Videos von ihren Leben zu posten, könnten das fast nicht mehr. Am schlimmsten trifft es aber Reacter wie Unge deren Content großteils aus Content von anderen besteht. Sie könnten also beinahe gar nichts mehr hochladen. Aber dies ist nicht umsetzbar. Schon fast seit Beginn des digitalen Zeitalters wird versucht, dass Internet zu kontrollieren. Funktioniert hat es noch nie und wird auch dieses Mal nicht funktionieren, da Plattformen wie Instagram einen Milliarden-Umsatz Schaden nehmen würden. Auch die Online-Gemeinschaft geht, mit der Hilfe der entsprechenden Ministerien, der verschiedenen Länder dagegen vor. Verschiedenste Online-Petitionen mit insgesamt über einer Milliarden Unterschriften zeigen wohl nun Wirkung, da wieder über die Umsetzung geredet wird. Hoffentlich wird dann eingesehen wie sinnlos der Artikel ist. Also Daumen drücken das nichts passiert.

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